Schulklassen

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

das Haus auf dem Berge eignet sich ideal für Feldmesspraktika, Klassenfahrten und Kunstfahrten. Wir können Ihren besonderen Anforderungen und Wünschen in vielen Punkten entsprechen. Wir betreuen Sie von der Terminund Preisfindung über die Vorbesprechungen und die Anreise, die gesamte Zeit Ihrer Anwesenheit bis zur Abreise und Nachbesprechung. Selbstverständlich sind auch andere Veranstaltungsarten möglich, wie Workshops, Mediationen oder Konferenzen.

Bevor Sie einen Aufenthalt mit Ihrer Klasse im Haus auf dem Berge in Betracht ziehen, empfehlen wir Ihnen, sich das Haus persönlich anzusehen. Sie sind herzlich eingeladen, einen Termin mit uns zu vereinbaren und Haus und Gelände bei einer individuellen Führung eingehend zu betrachten. Selbstverständlich holen wir Sie vom Bahnhof ab, verpflegen Sie und sorgen für eine Übernachtungsmöglichkeit. Dieser Besuch ist für Sie unverbindlich, wir berechnen dafür keine Unterkunfts- oder Verpflegungskosten.

Wir stehen grundsätzlich gern Rede und Antwort – kontaktieren Sie uns. Hilft Ihnen bei der Entscheidungsfindung eine Referenz? Auf Nachfrage vermitteln wir auch ein Gespräch mit Kollegen, die mit ihrer Klasse bereits im Haus auf dem Berge waren.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Das Haus ist für die Beherbergung von Jugendlichen in Klassenstärke eingerichtet.
  • Wir verfügen über Erfahrung im Umgang mit Klassen und sind ständig vor Ort.
  • Mögliche Herausforderungen und Probleme können angesprochen und behoben werden.
  • Sie haben das gesamte Gästehaus und das große Gelände für sich allein und müssen sich hier nicht mit anderen Gästen arrangieren.
  • Es gibt keine Nachbarn, die sich gestört fühlen könnten.
  • Sie sind in ihrer Festlegung von Essens- und Schlafenszeiten frei.
  • Die Konsumeinrichtungen der mitteleuropäischen Zivilisation sind weit und zu Fuß kaum zu erreichen: Es steht nicht zu befürchten, dass Sie Ihre Schüler allabendlich aus Kneipen, Diskos oder Supermärkten zusammensuchen müssen.
  • Wir erleben bei vielen Jugendlichen eine starke Diskrepanz zwischen Fachwissen und Handlungsmaximen. Oft ist der Abstand zwischen intellektuellem Anspruch und Handlungswirklichkeit erschreckend groß. Im Haus auf dem Berge ergibt sich durch die äußeren Umstände eine direkte Konfrontation mit der realen Welt, und ihre tatsächlichen Zusammenhänge werden erlebbar. Die nebenstehend aufgezählten Nachteile können als Übungsfelder betrachtet, angenommen und bewältigt werden.

Ihre Nachteile auf einen Blick

  • Unsere Gäste müssen beim Tischdecken und beim Abwaschen helfen und sind für die Sauberkeit im Gästehaus während ihrer Anwesenheit selbst verantwortlich (siehe: Verpflegung). Tipp: Teilen Sie schon vor Ihrer Ankunft wechselnde Tisch- und Reinigungsdienste ein.
  • Der Anschluss mitgebrachter elektrischer Geräte ist aus Brandschutzgründen verboten (siehe Brandschutz). Tipp: Besprechen Sie diese Tatsache vorher mit Ihren Schülern und deren Eltern.
  • Der Gebrauch von technischen Musik-, Ton- und Bildwiedergabegeräten und die Funk- und Mobiltelefonie ist im Gästehaus unerwünscht (siehe Verhaltensregeln). Tipp: Informieren Sie sich bei Ihren Kollegen, die das Haus kennen, wie man damit am Besten umgehen kann.
  • Unsere eigene Wasserversorung macht einen sorgfältigen und überlegten Umgang mit Wasser und Abwasser notwendig (siehe Gewerke). Tipp: Auch hier hat es sich bewährt, wenn Ihre Schüler schon vor ihrer Anreise Gelegenheit hatten, sich zum bedachten und sparsamen Umgang mit Wasser Gedanken zu machen.
  • Geht man von Hotelunterbringung aus, kann die Zahl der vorhandenen Waschgelegenheiten, Duschen und Toiletten als zu gering empfunden werden (siehe Unterkunft). Tipp: Wir können versichern, dass es für die meisten Gäste erlebbar war, dass die Beschränkung auf das tatsächlich Notwendige durchaus als heilsam erlebt werden kann und dass sich das, was das Haus seinen Gästen bietet, nicht an der Zahl seiner Duschen messen läßt.
  • Wir nehmen den Respekt vor der Natur und ihren Ressourcen ernst. Der sorgfältige Umgang mit Energie, Lebensmitteln und Müll ist keine Werbefloskel – unsere Toleranz bei Verschwendung und Rücksichtslosigkeit hat Grenzen.

Weitere Informationen für Schulklassen haben wir in die Bereiche "Feldmessen", "Kunstfahrten", "Klassenfahrten" und "Preise" eingeteilt.

im Herbst

Haus auf dem Berge

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